Für "Basteln" in jeder
Richtung hat sich der Künstler schon immer interessiert, weshalb er
ständig auf der Suche nach etwas Neuem war. Der künstlerische
Werdegang ist vielschichtig und reicht von Kohle-Portraits, über
genähte Teddys bis zu Porzellanpuppen. Die Porzellanpuppen kamen den
Intensionen des Künstlers schon recht nahe, aber es war noch nicht das
was Frau Beinlich suchte. Sie wollte Puppengesichter selber entwerfen
und gestalten. Aus Porzellan waren die Puppen jedoch nicht lebensecht
genug. Als sie dann auf einer Börse Modelene-Babypuppen sah, war klar
das war das was sie wollte. Sie besorgte sich das Material und begann
mit den ersten Versuchen. Nach anfänglichen Hürden ging es immer
besser. Einige Künstler gaben wertvolle Tipps, so daß es möglich war
auch ohne einen Kurs zu besuchen, das Hobby zur Perfektion zu bringen.
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"Wenn ich modelliere",
so der Künstler, "fließen
meine Gedanken und meine spontanen Ideen in jedes meiner Puppenbabys.
Ich bin selbst immer gespannt was daraus entsteht. Meine größte
Herausforderung waren und sind jedoch die Portrait-Babypuppen, da dafür
ein sehr genauer Blick erforderlich ist um eine gute Arbeit anzuliefern.
Bei meinen Babypuppen gehe ich mit sehr viel Motivation ans Werk, denn
nur so bekommt jedes seine eigene Ausstrahlung. Ich freue mich sehr das
meine Babypuppen sich wachsender Beliebtheit erfreuen, das ist die
schönste Anerkennung für mich".
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